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Der Bürgerbusverein ehrte sein Fahrer

Bürgerbus Kierspe feiert Weihnachtsfeier

Dank sollte schon sein! Und so lud der Bürgerbusverein seine aktiven sowie auch ehemaligen Fahrer als

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Anneriek Nienhuijs wurde nach 14jähriger Fahrertätigkeit in den Ruhestand verabschiedet
Dankeschön für ihren unermüdlichen Einsatz zur traditionellen Weihnachtsfeier ein. Gerhard Kamphausen, 1. Vorsitzender des Vereines, hieß seine Gäste sowie den Bürgermeister der Stadt Kierspe Frank Emde herzlich willkommen. BM Emde bedankte sich für die freundliche Einladung. Sein besonderer Dank galt  dem Bürgerbusverein mit seinem Fahrerteam, welches zur guten Mobilität in der Stadt Kierspe nun schon seit 24 Jahren erheblich beigetragen hat.
Die anschließende Moderation  lag wiedereinmal in den bewährten Händen von Wolfgang Hamann.  An weihnachtlich gedeckten Tischen  konnten die  Gäste im Kerzenschein seinen  nachdenklichen aber auch lustigen Geschichten  lauschen. Die augenblickliche Bundespolitik kam dabei nicht zu kurz oder in einer anderen Geschichte brachte ein Herr  seine alte Schreibmaschine im Computerzeitalter zur Reparatur. Selbst Prof. Bernhard Grzimek kam

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Gerhard Becker versucht eine Pizza zu verkaufen
mit einer Fernsehsendung über den “Netigel” noch einmal zu Wort.
Riesiges  Gelächter erzielten Gerhard Becker und Helmut Frettlöh mit ihren Erlebnissen bei der telefonischen Bestellung einer einfachen Pizza.(s. Pizza)
Was natürlich bei keiner Weihnachtsfeier fehlen darf, ist der Dank des Vorsitzenden an seine aktive Fahrerschar. Er erinnerte daran, dass die Fahrer die wichtigsten Säulen des Vereines sind und sie bei Eis und Schnee, Sonne und Regen zum Wohle Kiersper Bürger ehrenamtlich unterwegs sind. Für ihre geleistete Arbeit erhielten die anwesenden Fahrer als Dankeschön eine  kleine Aufmerksamkeit. 
Verabschiedet wurde auch Anneriek Nienhujs, die nach 14 Jahren Fahrertätigkeit in den Bürgerbusruhestand entlassen wurde. Der Bürgerbus sagt DANKESCHÖN ANNERIEK!
Und dann gab`s dann  noch den großen Wichtelsack. Dieser war gefüllt mit sogenannten “Stehrümchen”. Also kleine oder auch große anonym verpackte Geschenke, an denen das Spenderherz nicht besonders hängt. Jeder Spender durfte dann als Dankeschön selber einmal in den Krabbelsack greifen. Am Riesengelächter oder an den “Freudentränen” erkannte man die Begeisterung über den erzielten Gewinn.
So verging ein schöner Abend wieder einmal wie im Fluge. Sicher wird so mancher Gast  diesen Abend  noch lange in guter Erinnerung halten.

 

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Die Gäste in fröhlicher Runde

 

Ein kundiger Griff in den Wichtelsack

 

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